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PRO MISSA TRIDENTINA (PMT)
Nachdem Pater Recktenwald FSSP zu Beginn seines „Tagespost“-Beitrags vom 28.6.2018 „Zeit, 'danke' zu sagen“ auf die Entstehungsgeschichte der Priesterbruderschaft St. Petrus eingeht und als zweites Thema das gegenseitige Vertrauen zwischen Rom und der Petrusbruderschaft bzw. zwischen Bischöfen und Vertretern der Petrusbruderschaft, die einzelne Meßorte betreuen, hervorhebt, beschäftigt er sich in den letzten beiden Absätzen mit der „Gefahr einer Hyperliturgisierung v.a. bei traditionellen Laien“.

11.06.2018, New Liturgical Movement, Dr. Peter Kwasniewski: Traditional Clergy: Please Stop Making “Pastoral Adaptations”

28.06.2018, Deutsche Tagespost, Artikel von Pater Recktenwald: Zeit, „danke“ zu sagen

09.07.2018, New Liturgical Movement, Dr. Peter Kwasniewski: The Ill-Placed Charges of Purism, Elitism, and Rubricism, Deutsche Übersetzung: „Ist das pastoral oder kann das weg?“

10.07.2018: Antwort von Monika Rheinschmitt: „Pastorale“ Veränderungen? Nein, Danke.

11.07.2018, www.summorum-pontificum.de: Vorsicht: Pastoral! Die Mauern Roms - wie lange stehen sie noch?

19.07.2018, Deutsche Tagespost, Leserbrief von Monika Rheinschmitt: Erkenne keine Hyperliturgisierung

26.07.2018, Deutsche Tagespost, Leserbrief von Martin Mosebach: „Lefevbre hat Nothilfe geleistet“

02.08.2018, Deutsche Tagespost, Leserbrief von Felizitas Küble zum Leserbrief von Martin Mosebach: Laienherrschaft im Alten Ritus

16.08.2018, Deutsche Tagespost, Leserbrief von Prof. Dr. Peter Stephan zum Leserbrief von Felizitas Küble: Profanierung der Liturgie

16.08.2018, Deutsche Tagespost, Leserbrief von Pfr. Franz Prosinger zum Leserbrief von Martin Mosebach: Festhalten am Meßopfer

23.08.2018, Deutsche Tagespost, Leserbrief von Benedikt Merz zum Leserbrief von Pfr. Franz Prosinger: Die Römische Messe römisch zelebrieren

Zum Thema des Vortrags von Lesung und Evangelium in der Landessprache:
Im Motu proprio Summorum Pontificum heißt es in Art. 6.:
„In Messen, die nach dem Meßbuch des sel. Johannes XXIII. zusammen mit dem Volk gefeiert werden, können die Lesungen auch in der Volkssprache verkündet werden,...“
Dies wird in der Instruktion Universae Ecclesiae vom 30. April 2011 präzisiert:
„26. Wie in Art. 6 des Motu proprio Summorum Pontificum vorgesehen, können die Lesungen der heiligen Messe nach dem Missale von 1962 entweder nur auf Latein oder auf Latein und in einer volkssprachlichen Übersetzung oder, in gelesenen Messen, nur in der Volkssprache vorgetragen werden.“

Mit dem Motu Proprio Rubricarum instructum vom 25.7.1960 hat der Hl. Johannes XXIII. alle Statuten, Privilegien, Indulte, Ausnahmegenehmigungen, Ergänzungen, Gewohnheiten etc. in den Rubriken des Beviers und des Römischen Meßbuchs außer Kraft gesetzt und angeordnet, daß die neuen Rubrikenbücher ab 1. Januar 1961 zu befolgen sind.
(Englische Version)
geschrieben am 12.08.2018 um 22:15 Uhr.
 
 
 
 

 
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