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Ein Bericht über die Schulung, die vom 21.-23. September in Mainz stattgefunden hat.
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Über 20 Priester, Diakone, Ministranten und Scholasänger(innen) trafen sich vom 21. bis 23. September in Mainz, genauer in der Kirche St. Joseph und den Räumen des angrenzenden Gemeindezentrums, um sich in die Schönheit der klassischen Römischen Liturgie zu vertiefen.

Am Hochaltar, in der Kapelle sowie in verschiedenen Räumen des Gemeindezentrums wurde gelehrt und geprobt, gekniet und gesungen – zwar räumlich getrennt, aber doch vereint in der Gesinnung, im Streben, die alte Form des lateinischen Ritus immer besser zu erlernen, um „der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult“ darbringen zu können, wie es im Motu proprio „Summorum Pontificum“ heißt.
Mehrmals am Tag – zu den Mahlzeiten und Kaffeepausen, aber v.a. zu den Vorträgen - trafen sich alle Teilnehmer im großen Gemeindesaal. Pater Rodrigo Kahl OP, der im Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Wigratzbad Liturgie unterrichtet, ließ seine Zuhörer an dem reichen Schatz seines Wissens teilhaben.

Alle – Lernende wie Lehrende – waren sehr engagiert, so daß bei manchen sogar die Kaffeepause in Vergessenheit geriet, mitsamt dem leckeren Kuchen, den einer der Teilnehmer jeden Tag frischgebacken mitbrachte.
Pater Martin Lugmayr FSSP eilte nach der täglichen heiligen Messe um 7.30 Uhr in Budenheim nach St. Joseph, um seine Mitbrüder in die Feier des römischen Ritus einzuführen. Einen Pfarrer, der nur am Freitag teilnehmen konnte, wird Pater Lugmayr in den nächsten Tagen in dessen Heimatgemeinde besuchen, um die liturgische Praxis zu vertiefen.

Pater Markus Rindler ISPN vermittelte den Ministranten wertvolle Kenntnisse und übte mit der Schola am Samstagnachmittag das Requiem. Obwohl zu Beginn der letzten Probe dieses Tages bei einigen schon erste Ermüdungszeichen auftraten, waren diese nach wenigen Minuten wie weggeblasen – so lebendig und interessant war der Unterricht für den Gesang des Gregorianischen Chorals.

Am Freitagabend und am späten Samstagvormittag feierten einige der anwesenden Priester ihre tägliche heilige Messe in der außerordentlichen Form: Pater Rindler im Römischen Ritus, Pater Rodrigo Kahl im Dominikanischen Ritus. Die Ministranten konnten ihre neuerworbenen Fähigkeiten im praktischen Dienst am Altar einbringen.

Höhepunkt der drei Tage in Mainz war die gesungene Messe am Sonntagmorgen in St. Joseph: Pünktlich um 8.30 h zogen Pfarrer Mohr und sein Ministrant in die Kirche ein. Nach dem „Asperges“ (Austeilung des Weihwassers) legte Pfarrer Mohr die Meßgewänder an und begann die Meßfeier mit dem Psalm „Introibo ad altare Deum“ an der untersten Altarstufe. Die Schola erfüllte ihre liturgische Aufgabe, bestimmte Gebete (z.B. Kyrie, Gloria, Credo) im Wechsel mit den Gläubigen zu singen, ausgezeichnet. Der Organist begleitete das Ordinarium und die Responsorien so harmonisch, als hätte er schon jahrelange Praxis (dabei war es auch für ihn das erste Mal). Pfarrer Mohr zelebrierte sicher und genau nach dem Missale von Papst Johannes XXIII. und entließ die Gläubigen mit dem lateinischen Schlußsegen.

Sowohl am Freitag als auch am Sonntag war ein Team des HR anwesend, um zu filmen und Interviews zu machen. Teile daraus wurden am Montag, 24.9.2007 um 15 Uhr gesendet. Diese Sendung sowie weitere Informationen sind hier abrufbar.

zum aktuellen Schulungsprogramm
geschrieben am 25.09.2007 um 18:38 Uhr.
 
 
 
 

 
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